München, Institut für Kunstgeschichte der LMU, 01.09.2013
Bewerbungsschluss: 15.06.2013
Doktorandenstelle "Herrschernatur(en)" /
PhD fellowship "The King's Bodies"
Für das Projekt "Herrschernatur(en). Verkörperungen von Herrschaft im
Übergang vom Spätmittelalter zur frühen Neuzeit" (Leitung: Beate
Kellner/Ulrich Pfisterer) im Rahmen der neu bewilligten
DFG-Forschergruppe "Natur in politischen Ordnungsentwürfen: Antike -
Mittelalter - Frühe Neuzeit" wird eine Doktorandin/ein Doktorand der
Kunstgeschichte/Bildwissenschaft gesucht, die/der vergleichend Fragen
zum Körper des Herrschers und der Herrscherin in (Nord-)Italien und dem
Reich in den Jahrzehnten um 1500 bearbeitet.
Erwartet wird neben einem ambitionierten Projekt die aktive Mitarbeit in
der interdisziplinären Forschergruppe.
Bei fortgeschrittenerem Arbeitsstand sind auch Lehrveranstaltungen am
Institut für Kunstgeschichte der LMU möglich.
Die Anstellung würde zwischen 1. Aug. und 1. Okt. zunächst für ein Jahr
(mit Verlängerungsoptionen) erfolgen.
Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung via Email als ein zusammenhängendes (!)
PDF ein unter:
ulrich.pfisterer@lrz.uni-muenchen.de.
Enthalten sein sollten
1. Anschreiben;
2. Vorschlag für das in Arbeit befindliche oder geplante
Dissertationsprojekt (max. 1200 Wörter);
3. CV;
4. ein Kapitel der MA-Arbeit oder ein Aufsatz;
5. Namen von zwei möglichen GutachterInnen.
Bewerbungsschluß ist der 15. Mai 2013.
Freitag, 26. April 2013
Dienstag, 23. April 2013
Was war Renaissance? Bilder einer Erzählform von Vasari bis Panofsky
Eine Ausstellung des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte
30. April bis zum 30. Juni 2013, Nördlicher Lichthof, 1. OG
Mo - Fr 10 - 20 Uhr
Eintritt frei
Eröffnungsvortrag: Montag, 29. April 2013, 18:00 Uhr, Griechensaal (Raum 204-206), 2. OG
Valentin Groebner, Luzern: „Ich schon wieder. Welches Gesicht hat die Renaissance?“
Die Ausstellungen hießen „Gesichter der Renaissance“ oder „Die Entdeckung des Menschen“: Die publikumswirksame Bildformel für die Renaissance ist das täuschend lebensähnlich gemalte Porträt. Aber was zeigen solche Bilder, die 'Ich' sagen? Welche Wechselwirkungen zwischen Identifikation, emotionaler Aufladung und Ursprungsgeschichte erzeugen sie, und wie sehen ihre zeitgenössischen Gegenstücke aus?
http://www.zikg.eu/main/2013/renaissance/index.htm
Praktikum Hypo-Kunsthalle
Vollzeitpraktikum im Ausstellungssekretariat
Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung bietet für die Laufzeit einer Ausstellung einen
Praktikumsplatz an.
Im Idealfall studieren Sie Kunstgeschichte oder einen vergleichbaren Studiengang und
haben bereits erste Praxiserfahrungen gesammelt. Sie sind sicher im Umgang mit den
gängigen PC-Programmen und verfügen über gute Sprachkenntnisse in Deutsch und
Englisch. Sie arbeiten gerne im Team und sind offen, freundlich und belastbar.
Um Studierenden einen möglichst guten Einblick in den Alltagsbetrieb eines
Ausstellungshauses geben zu können, ist die Praktikumsdauer abhängig von der
Ausstellungslaufzeit und beträgt in der Regel ca. 4 Monate.
Das Praktikum beginnt immer am ersten Tag der Ausstellung und endet mit der Eröffnung
der darauffolgenden Ausstellung.
Die Arbeitszeit ist von Montag bis Freitag 9-17 Uhr, bzw. von 10-18 Uhr.
Die Vergütung beträgt € 200,-/Monat.
Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung, gerne auch per E-Mail an
personal@hypo-kunsthalle.de. Für weitere Fragen erreichen Sie uns unter Tel. 089-224412.
Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung bietet für die Laufzeit einer Ausstellung einen
Praktikumsplatz an.
Im Idealfall studieren Sie Kunstgeschichte oder einen vergleichbaren Studiengang und
haben bereits erste Praxiserfahrungen gesammelt. Sie sind sicher im Umgang mit den
gängigen PC-Programmen und verfügen über gute Sprachkenntnisse in Deutsch und
Englisch. Sie arbeiten gerne im Team und sind offen, freundlich und belastbar.
Um Studierenden einen möglichst guten Einblick in den Alltagsbetrieb eines
Ausstellungshauses geben zu können, ist die Praktikumsdauer abhängig von der
Ausstellungslaufzeit und beträgt in der Regel ca. 4 Monate.
Das Praktikum beginnt immer am ersten Tag der Ausstellung und endet mit der Eröffnung
der darauffolgenden Ausstellung.
Die Arbeitszeit ist von Montag bis Freitag 9-17 Uhr, bzw. von 10-18 Uhr.
Die Vergütung beträgt € 200,-/Monat.
Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung, gerne auch per E-Mail an
personal@hypo-kunsthalle.de. Für weitere Fragen erreichen Sie uns unter Tel. 089-224412.
Mittwoch, 27. März 2013
Einladung zu öffentlichen Vorträgen, Berufungsverfahren für Filmwissenschaft am 08.04.2013 an der LMU
E I N L A D U N G
zu öffentlichen Vorträgen im Rahmen des Berufungsverfahrens
Professur (W2) auf Zeit (6 Jahre/ Tenure Track) für Filmwissenschaft (Nachfolge Prof. Diekmann)
Montag, 08.04.2013
Historicum, Schellingstraße 12/Amalienstr. 52
Hörsaal K001
zu öffentlichen Vorträgen im Rahmen des Berufungsverfahrens
Professur (W2) auf Zeit (6 Jahre/ Tenure Track) für Filmwissenschaft (Nachfolge Prof. Diekmann)
Montag, 08.04.2013
Historicum, Schellingstraße 12/Amalienstr. 52
Hörsaal K001
9:00 Uhr
PD Dr. Marcus Stiglegger, Mainz:
„Die Ästhetik des langen Abschieds.
Dramaturgische Ökonomie und performativer Exkurs im filmischen Werk von Akira Kurosawa“
10:30 Uhr
JProf. Dr. Fabienne Liptay, München:
„Was Kino gewesen sein wird.
Rekonfigurationen der Zuschauerschaft“
12:00 Uhr
PD Dr. Senta Siewert, Bochum:
„Schnittstellen
FilmExpandedCinemaVideokunst“
14:30 Uhr
Prof. Dr. Lisa Gotto, Köln:
„Raum Film Form. Zur ästhetischen Erweiterung des Dreidimensionalen“
16:00 Uhr
Bernhard Groß, Bochum:
„›Gleichzeitigkeit der Zeiten‹ – Zur Wanderung audiovisueller Modulationen des Krieges“
Vortragsreihe: Reden über Fotografie (Munich, Apr - May 13)
Münchner Stadtmuseum/Sammlung Fotografie St.-Jakobs-Platz 1 80331 München, 16.04. - 08.05.2013
Vortragsreihe: REDEN ÜBER FOTOGRAFIE
Veranstaltungsort: Münchner Stadtmuseum, 4. Stock (Sammlung Musik)
Das Medium Fotografie hat eine heute kaum mehr überschaubare Vielfalt von Erscheinungsformen in Ausstellungen und Publikationen entwickelt. Auch in der universitären Lehre, in den Kunst-, Bild- oder Literaturwissenschaften, bilden sich unterschiedliche interpretatorische Zugänge zur Fotografie ab, die das Medium in Praxis und Theorie hinterfragen.
In der Vortragsreihe "Reden über Fotografie", die die Sammlung Fotografie im Münchner Stadtmuseum ausrichtet, stellen international renommierte Autoren und Kuratoren im Umgang mit der Fotografie verschiedene Lesarten und Deutungen vor.
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
> mehr
Vortragsreihe: REDEN ÜBER FOTOGRAFIE
Veranstaltungsort: Münchner Stadtmuseum, 4. Stock (Sammlung Musik)
Das Medium Fotografie hat eine heute kaum mehr überschaubare Vielfalt von Erscheinungsformen in Ausstellungen und Publikationen entwickelt. Auch in der universitären Lehre, in den Kunst-, Bild- oder Literaturwissenschaften, bilden sich unterschiedliche interpretatorische Zugänge zur Fotografie ab, die das Medium in Praxis und Theorie hinterfragen.
In der Vortragsreihe "Reden über Fotografie", die die Sammlung Fotografie im Münchner Stadtmuseum ausrichtet, stellen international renommierte Autoren und Kuratoren im Umgang mit der Fotografie verschiedene Lesarten und Deutungen vor.
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
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Donnerstag, 21. März 2013
Das synoptische Bild: Kollektive Beobachtung in der frühneuzeitlichen Wissenschaft
Donnerstag, 21. März 2013
18:00
Uhr
Prof. Dr. Lorraine Daston, Berlin/Chicago
Veranstaltungsort: Plenarsaal
Bayerische Akademie der Wissenschaften
Alfons-Goppel-Straße 11
80539 München
Eintritt frei
Prof. Dr. Lorraine Daston, Berlin/Chicago
Veranstaltungsort: Plenarsaal
Bayerische Akademie der Wissenschaften
Alfons-Goppel-Straße 11
80539 München
Eintritt frei
Freitag, 15. März 2013
Bilder im Medientransfer
Neue Perspektiven der Bildwissenschaft
Tagung: Universität Regensburg, 18.-20. April
Lehrstuhl für Kunstgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Themenverbund Sehen und Verstehen der Universität Regensburg und der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft (GiB). Zugleich Bestandteil des HS Künstlerfilme - Bilder im Medientransfer. Kontakt: christoph.wagner@ur.de
Ort:
Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8 (Auditorium, 2. OG)
Eintritt
frei.

Rund zwei Jahrzehnte nach dem von der Kunstwissenschaft ausgelösten iconic turn bzw. pictorial turn stellt sich die Aufgabe nach einer aktualisierten Positions- und Kursbestimmung einer transdisziplinären Bildwissenschaft: Wie lassen sich im Zeichen des Transfers ästhetische Kontexte aufrufen und soziologische wie moralische Verhältnisse analysieren, die grundlegend sind für eine belangreiche Kunst- und Bilderfahrung? Wie lassen sich hybride Bildformen und ihre bildkünstlerischen Methoden adäquat beschreiben? Es reicht nicht, das Zusammenspiel unterschiedlichster Medien beschreibend nachzuvollziehen, neue Zeichen und Systeme klassifizierend einzuordnen oder den Begriff der Interpikturalität in Stellung zu bringen. Vielmehr gilt es danach zu fragen, wie die performative Kraft und der informative Gehalt von Bildern gerade an medialen Schnittstellen eingesetzt wird. Film und Fotografie haben nicht nur den Blick auf die klassischen Künste, sondern den Bildbegriff und die Frage nach den Wahrnehmungsprozessen grundlegend verändert. Das bewegte Bild und die Bewegungen der Wahrnehmungsprozesse führen im Transfer der Bilder zu neuen Perspektiven innerhalb der Bildwissenschaft.
Programm:
Donnerstag, 18.4.2013
14.00 Begrüßung Udo Hebel Rektor der Universität Regensburg
Einführung Christoph Wagner Vorstand der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft (GiB)
14.30 Christoph Wagner (Regensburg)
Bewegte Bilder: Brauchen wir eine neue Bildwissenschaft?
15.15 Martina Sauer (Basel)
Zur Analogie von Gestaltungsprinzipien und Wahrnehmungsweisen. Ein Beitrag zur zeitgemäßen Erkenntnis des Bildes im Medientransfer
16.00 Kaffeepause
16.30 Elke Katharina Wittich (Hamburg)
Off the records. Stichpublikationen der Zeit um 1800 oder die Verweiskraft bildgestalterischer Verfahren
17.15 Philipp Stoellger (Rostock)
Können Bilder retten? Möglichkeiten und Unmöglichkeiten ikonischer Heilsmedien
Einführung Christoph Wagner Vorstand der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft (GiB)
14.30 Christoph Wagner (Regensburg)
Bewegte Bilder: Brauchen wir eine neue Bildwissenschaft?
15.15 Martina Sauer (Basel)
Zur Analogie von Gestaltungsprinzipien und Wahrnehmungsweisen. Ein Beitrag zur zeitgemäßen Erkenntnis des Bildes im Medientransfer
16.00 Kaffeepause
16.30 Elke Katharina Wittich (Hamburg)
Off the records. Stichpublikationen der Zeit um 1800 oder die Verweiskraft bildgestalterischer Verfahren
17.15 Philipp Stoellger (Rostock)
Können Bilder retten? Möglichkeiten und Unmöglichkeiten ikonischer Heilsmedien
18.30 Mitgliederversammlung der Gesellschaft für interdisziplinäre
Bildwissenschaft (GiB)
20.30 Informal get-together
Freitag, 19.4.2013
9.15 Patrick Rupert-Kruse (Kiel)
Kinematografische Äquilibration. Zur Strukturierung des bewegten Bildes
zwischen Transfer und Synthese
10.00 Fabienne Liptay (München)
Zu einer Medienarchäologie postkinematografischer Bilder Leos Carax’ Holy Motors
10.45 Kaffeepause
11.15 Thomas Meder (Mainz)
Appropriation − die Kunst der filmischen Aneignung
12.00 Hans-Dieter Huber (Stuttgart)
Materialität, Präsenz und Migration. Vom analogen Film zum digitalen Video
12.45 Mittagspause
14.00 Mark W. Greenlee (Regensburg)
10.00 Fabienne Liptay (München)
Zu einer Medienarchäologie postkinematografischer Bilder Leos Carax’ Holy Motors
10.45 Kaffeepause
11.15 Thomas Meder (Mainz)
Appropriation − die Kunst der filmischen Aneignung
12.00 Hans-Dieter Huber (Stuttgart)
Materialität, Präsenz und Migration. Vom analogen Film zum digitalen Video
12.45 Mittagspause
14.00 Mark W. Greenlee (Regensburg)
Bewegte Bilder: Neuronale Korrelate der Bewegungswahrnehmung
14.45 Robin Rehm (Zürich)
Bild und Ereignis. Herzog & de Meuron
15.30 Peter Krieger (Mexiko)
Medientransfer: Bilder der Stadtlandschaft in der mexikanischen Hochebene
16.15 Kaffeepause
16.45 David Kaller (Paderborn)
Bilder des blauen Meeres: Evidenz und Entzug des Medialen in der Satellitentechnologie: Oceans von Andreas Gursky
17.30 Peter Schneemann (Bern)
Kopie und Dokumentation als Reflexion über Betrachtungsmodi
14.45 Robin Rehm (Zürich)
Bild und Ereignis. Herzog & de Meuron
15.30 Peter Krieger (Mexiko)
Medientransfer: Bilder der Stadtlandschaft in der mexikanischen Hochebene
16.15 Kaffeepause
16.45 David Kaller (Paderborn)
Bilder des blauen Meeres: Evidenz und Entzug des Medialen in der Satellitentechnologie: Oceans von Andreas Gursky
17.30 Peter Schneemann (Bern)
Kopie und Dokumentation als Reflexion über Betrachtungsmodi
18.15 Besuch der aktuellen Ausstellung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie
(Dr.-Johann-Maier-Str. 5)
Anschließend Informal get-together
9.15 Tilman Lenssen-Erz (Köln)
Andreas Pastoors (Mettmann)
Dekontextualisierung von Bildern − Prähistorische Kunst und die Macht entfremdender Diskurse
10.00 Doris Gerstl (Erlangen-Nürnberg)
Kornblumen in der Politik − Zum Transfer floraler Symbole
10.45 Kaffeepause
11.15 Sarah Sandfort (Bochum)
Von Messdaten zu Visualisierungen: Der menschliche Körper und die Grenzen seiner Darstellung in der Diagnostischen Radiologie
12.00 Christian Wolff (Regensburg)
Visualität digitaler Medien im Wandel: Von den Hilfsmetaphern zum Leitmedium
Andreas Pastoors (Mettmann)
Dekontextualisierung von Bildern − Prähistorische Kunst und die Macht entfremdender Diskurse
10.00 Doris Gerstl (Erlangen-Nürnberg)
Kornblumen in der Politik − Zum Transfer floraler Symbole
10.45 Kaffeepause
11.15 Sarah Sandfort (Bochum)
Von Messdaten zu Visualisierungen: Der menschliche Körper und die Grenzen seiner Darstellung in der Diagnostischen Radiologie
12.00 Christian Wolff (Regensburg)
Visualität digitaler Medien im Wandel: Von den Hilfsmetaphern zum Leitmedium
Die Tagung "Bilder im Medientransfer" bietet zugleich ein
interdisziplinäres Forum, neue Perspektiven der Bildwissenschaft zu diskutieren. Wir laden Sie auch herzlich ein, sich
mit Textbeiträgen im
ejournal (ISSN 1868-0542) zu neuen Perspektiven der Bildwissenschaft zu beteiligen.
Kontakt: jk@jasmin-kirschner.de.
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